Wickelkinder hat ja bereits 2010 zusammen mit Nicole Pascher (Gründerin und Erfinderin des Kanga-Trainings) eine Trainings-DVD herausgebracht. Dort wird ein Workout für Mamas vorgestellt, der zusammen mit dem Baby durchgeführt werden kann. Auf dieser DVD trainiert Nicole Pascher mit Mamas, die ihr Baby in der Manduca haben.
Jetzt gibt es 2 Sondermodelle der Manduca, welche speziell für das Kanga-Training designed wurden und auch nur bei den Kanga-Trainerinnen gibt. Wo es die Möglichkeit gibt, am Kanga-Training teilzunehmen, kann auf der Seite Kangatraining.com nachgelesen werden.
Manduca-Sondermodelle für Kangatraining
25. Januar 2012Messe-Nachschlag – darf es noch ein wenig mehr sein?
20. September 2011Wir hatten es bereits angekündigt, von einigen Herstellern gibt es noch etwas zu berichten.
Didymos:
Nino Himmel & Erde haben wir euch schon vorgestellt. Aber wir durften noch ein Tuch bewundern, welches demnächst erscheint. Leider können wir noch nicht mehr verraten. Obwohl – ein klitzekleiner Tipp vielleicht (Didymos wird uns bestimmt nicht böse sein
): es wird lecker
ERGObaby:
Neben den neuen Farben beim Performance (blau und schwarz), gibt es noch weitere Änderungen bei diesem Modell. Die Träger wurden etwas überarbeitet (noch mehr geschwungen, mehr gepolstert), so dass die Gewichtsverteilung noch besser ist. Die Farbe SpringGreen soll gerüchteweise wohl auslaufen, aaaaaber die Lager sind noch gut gefüllt
Der neue Neugeboreneneinsatz mit Mesh-Material (innen Baumwolle, außen Funktionsmaterial) erscheint uns sehr interessant. Gerade für Sommerbabys dürfte hier ein deutlich höherer Komfort vorhanden sein. Er lässt sich mit allen ERGO-Modellen nutzen.
Für den ERGObaby Options gibt es auch neue Cover, die in Zukunft sogar separat (nicht mehr nur als Set) erhältlich sein werden.
Die neue Gürteltasche finden wir klasse. Größer, mehr Stauraum, gut durchdacht. Aber bitte noch mit einer größeren Farbauswahl
Grün? Oder gerne auch die neue Pflaumenfarbe …?
Der neue Wickelrucksack ist auch deutlich funktionaler und praktischer, als bisherige Rucksack- bzw. Wickeltaschen-Modelle von ERGObaby. Lediglich der Preis dürfte dafür sorgen, dass er nur von einigen ERGObaby-Eltern erworben wird.
Ab Oktober werden die ersten neuen ERGObaby-Produkte lieferbar sein.
Hoppediz
Wir hatten bereits die neuen leichten Modelle erwähnt. Die Farben konnten wir uns auf der Messe dann auch im Original anschauen. Wirklich sehr ansprechend! Die bisherigen leichten Modelle sind bei den Eltern immer super angekommen -da wurde es auch Zeit, das Sortiment in dieser Richtung deutlich zu erweitern.
Die neuen Modelle aus Popeline dürften auch ganz viele Fans gewinnen. Sie sehen nicht nur gut aus, auch die Haptik stimmt und die Trageeigenschaften sind wie beim Bondolino gewohnt ausgezeichnet. Es wird nur noch ein paar kleine Änderungen geben, was das Muster betrifft – der Gecko soll teilweise noch mit einem Schatten versehen werden, damit auch optisch alles perfekt ist.
Besonders für schmale / kleine Mamas und Papas ist die SlimFit-Version des Popeline-Modells gedacht. Träger und Beckengurt wurden dabei so angepasst, dass insbesondere für kleine Eltern optimale Trageeigenschaften vorhanden sind.
Die ersten neuen Modelle werden noch in diesem Jahr lieferbar sein.
Wickelkinder
Die BlackLine- Modelle hatten wir euch kurz vor der Messe schon vorgestellt. Diese sind sofort lieferbar. Die neuen, noch namenlosen Sondermodelle mit Blümchen, werden Ende des Jahres lieferbar sein.
Momentan gibt es die Überlegung, die Manduca-Modelle individualisierbar zu machen. Dafür soll es separat erhältliche Einsätze geben, welche beim geöffneten Rückenpanel eingezippt werden. Es steht noch nicht genau fest, ob das so umgesetzt wird. Wir finden die Idee gut, gerade auch, weil sie viel Raum für die eigene Kreativität lässt.
Die neuen MaM-Designs wurden ebenfalls schon erwähnt. Es gibt auch ein neues MaM-Cover. Das Multicover besteht aus Außen- und Innenhülle. Diese beiden Einheiten können je nach Witterung gemeinsam oder getrennt verwendet werden. Neu ist diese Idee nicht, neu ist aber, dass sich die Fleece-Hülle auch als Einsatz für die Babyschale verwenden lässt. Der Preis ist im Vergleich zu anderen Covern relativ hoch, hinzu kommt, dass die Außenhülle nicht wasserdicht ist.
Mamaponcho / Mamalila
Auch hier gibt es neue Cover. Dazu wird es auch noch einen Test geben. Die Softshell-Jacken wurden vom Schnitt her noch einmal optimiert, so dass der Reißverschluss beim Trageeinsatz mehr verdeckt ist. Auch der Kragen für Mama ist deutlich verbessert worden.
Sowohl Storchenwiege, als auch Hoppediz haben ihre Kataloge komplett überarbeitet – alle Produkte schnell und übersichtlich auf einem Blick.
Manduca: Farbenspiel und noch etwas Neues
13. September 2011Das Team von Wickelkinder hat sich bereits etwas in die Karten schauen lassen und Bilder von der neuen Serie “Blackline” veröffentlicht. Die Modelle sind farblich blau, rot bzw. grün abgesetzt uns nennen sich AbsoluteBlue, RadicalRed und Screamin’Green. Sie werden offiziell am kommenden Wochenende auf der Kind & Jugend in Köln vorgestellt. Weiterhin wurde angekündigt, dass sich noch etwas ändern wird. Wir zitieren “Wir sehen bald ein bisschen anders aus.”
Lassen wir uns also überraschen. Natürlich werden wir von der Messe berichten und euch auf dem Laufenden halten
- © Wickelkinder
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Neue Manduca Limited Edition: Sweet Soda
15. Juni 2011
Ein neues Sondermodell aus dem Hause Wickelkinder wurde soeben angekündigt.
Wickelkinder selbst meint:
“Frisch, frech, fröhlich … Freibad! So muss richtige Limonade schmecken und getreu diesem Motto kommt auch die neueste limitierte Edition aus dem Hause Wickelkinder daher: Mit der LimitedEdition SweetSoda ist der Sommer endgültig angekommen!”
Die neue Manduca ist sandfarben, hat anthrazitfarbene Abnäher und Stickereien in limonengrün und zitronengelb.
Ein sonderbares Sondermodell: Manduca BlackTie
3. Juni 2011Seit nunmehr 2 Wochen ist der Manduca BlackTie bei einigen Händlern zu haben. Ein spontanes und kurzfristiges Sondermodell von Wickelkinder.
Wer die verschiedenen Manduca-Modelle kennt, wird schnell Gemeinsamkeiten zwischen dem BlackTie und dem bisherigen schwarzen Standardmodell erkennen. Ja, bisheriges schwarzes Standardmodell. Denn es ist ein neues Standardmodell in schwarz erschienen. Unterschied zum bisherigen Modell: Logo ist gestickt (das wird bald bei allen Standardmodellen so sein), Seitenstreifen sind grau statt weiß und ein kleines Manduca-Label befindet sich am Beckengurt (das wird ebenfalls bald bei allen Standardmodellen zu finden sein).
Doch zurück zum BlackTie. Dieser besteht aus 100% Bio-Baumwolle (statt 55% Bio-Baumwolle und 45% Hanf bei den Standardmodellen), Logo ist gestickt, Seitenstreifen sind weiß und der Einsatz für Neugeborene ist im Nadelstreifendesign gestaltet. Wobei gerade letztes Gestaltungsmerkmal wieder für ein kleines Déjà-vu sorgt: der Stoff stammt eindeutig aus der Produktion des Sondermodells Moonlight.
Also zusammenfassend gesagt ist der BlackTie ein Sondermodell, welchem man den Sondermodell-Charakter erst auf den zweiten oder dritten Blick ansieht. Da schwarze Modelle immer wieder rar werden, ist hier zumindest eine gute Alternative gegeben. Wenn auch nur kurzfristig – es gibt nur 850 Exemplare des BlackTies.
Wer also gern einen schwarzen Manduca möchte, sollte zugreifen – egal ob altes Standardmodell, BlackTie oder neues Standardmodell … die nächste Schwarzflaute kommt bestimmt.
Ein neues Manduca Sondermodell wird kommen: Jardin Nuit
6. April 2011Ende April wird der Jardnin Noir ein Revival in neuem Gewand erleben, als Jardin Nuit. Er wird dann invers zu kaufen sein, Grundfarbe schwarz und Blumenranken in weiß.
Hergestellt in der Tschechischen Republik, wird es nur 4000 Stück davon geben. Wie alle Sondermodelle ist auch der Jardin Nuit aus 100% Bio-Baumwolle im Gegensatz zu den Standardmodellen aus Bio-Baumwolle und Hanf.
Verhoben … Tragehilfen-Test in der ÖkoTest
26. März 2011
Nun ist er also da – der Test von Tragehilfen in der Ausgabe April 2011 der ÖkoTest. Und er sorgt für Aufregung – nicht nur unter den Herstellern, sondern sicherlich auch bei vielen Tragemamas und -papas. Sind doch die Testergebnisse zum Großteil ganz anders ausgefallen, als von vielen erwartet. Auch wir von RichtigTragen.de wissen nicht so richtig, wie wir mit dem Ergebnis umgehen sollen.
Das Tragen des Nachwuchses wird immer populärer. Das ist wunderschön. Gleichzeitig gibt es immer noch genug falsche bzw. unzureichende Informationen rund um das Tragen. Ganz abgesehen von einer Vielzahl an wirklich ungeeigneten Tragesystemen.
Vor diesem Hintergrund sind viele Aussagen in der aktuellen ÖkoTest wirklich ein Segen. Fundiertes über die Vorteile des Tragens, die verschiedenen Tragemöglichkeiten, die klaren Aussagen über die richtige Anhock-Spreiz-Haltung des Kindes und und sogar ein Extrateil nur über das Tragetuch. Super!
Doch gleichzeitig wird dieser positive Ansatz durch eine (überzogene) Strenge der Bewertung der einzelnen Tragen absolut ausgehebelt. Bewährte und sehr gute Tragesysteme werden förmlich “abgewatscht”.
Normen, Richtlinien, Grenzwerte
Die Verbraucher sind kritisch und gerade Eltern besonders kritisch. Das ist auch gut so, schließlich geht es um unsere Kinder. Diesen kritischen Blick auf Produkte hat sich auch ÖkoTest auf die Fahne geschrieben. Doch bei dem vorliegendem Tragehilfen-Test drängt sich der Eindruck auf, dass die Messlatte fast unerreichbar hoch lag. Es gibt eine EU-Norm für Babytragehilfen, den Öko Tex Standard 100 und diverse andere Richtlinien. Aber warum prüfte ÖkoTest in diesem Fall mit den Richtwerten für Kinderspielzeug?
Tragehilfen müssen sicher sein – ja! Sie müssen anatomisch korrekt sein und eine gute Haltung des Kindes ermöglichen – ja! Und sie sollten selbstverständlich nicht der Gesundheit des Kindes schaden – absolut ja! Aber nun werden auf einmal optische Aufheller, halogen-organische Verbindungen und diverse andere Inhaltsstoffe gefunden, welche möglichst nicht in Artikeln für Babys und Kindern sein sollten. An dieser Stelle kommt nun das große ABER…
Wie sehr darf ein Produkt abgewertet werden, wenn diese bedenklichen Inhaltsstoffe nachweisbar nicht vom Kind aufgenommen werden können (Speichel- und Schweißechtheit) und weit unter den Richtlinien von Öko Tex Standard 100, der EU-Norm für Tragehilfen DIN EN 13209-2:2005 und anderer Richtlinien liegen? Wie schlecht sind Tragehilfen einzustufen, bei denen eben diese weit unter den Grenzwerten liegenden Inhaltsstoffe an Stellen sind, mit denen ein getragenes Kind gar nicht in Berührung kommt (Bsp. optischer Aufheller im Etikett beim Didymos-Tragetuch, allergisierender Dispersionsfarbstoff im Einfassband des Reißverschlusses der Tasche am Rückenpanel beim ERGObaby Carrier etc.). ?
Äpfel und Birnen
Die Gewichtung der Teilergebnisse ist ebenfalls nicht immer nachvollziehbar. Da wird z.B. eine Tragehilfe (Ringsling Dolcino) in der Teilbewertung bei der Handhabung als eindeutig befriedigend beschrieben (zu tief sitzender Ring). Selbst die Stützung des Kindes ist nur befriedigend (Kinder hängen zunehmend). Trotzdem wird hier das Gesamturteil “gut” vergeben. Und damit liegt diese Tragehilfe weit vor anderen Systemen, die eine deutlich bessere physiologische Haltung des Kindes ermöglichen und damit auch aus medizinischer Sicht empfehlenswerter sein sollten. Ein anderer Ringsling (Storchenwiege) bekommt ebenfalls ein “gut” – das aber bei eindeutigem “sehr gut” bei der Handhabung des Ringslings und “sehr gut” bei der Stützung des Kindes. 2 Produkte, die direkt miteinander vergleichbar sind, beide mit “gut” bewertet und doch deutlichen Unterschieden bei der so wichtigen korrekten Haltung des Kindes.
Dabei wirft gerade die Einteilung der Tragehilfen Fragen auf – hier werden buchstäblich Äpfel mit Birnen verglichen. In der Kategorie der Komforttragen sind Ringslings (Dolcino, Storchenwiege) genauso zu finden, wie MeiTais (Freehand MeiTai, Hop-Tye) bzw. Tragebeutel (Glückskäfer). Bei den Tragetüchern tummeln sich elastische Tragetücher genauso wie Tragetücher in Jaquard- oder Köperwebung. Diese Produkte sind einfach nicht direkt vergleichbar – einfach aufgrund der unterschiedlichen Trageeigenschaften, Materialien, Formen und auch der Altersempfehlung.
Die richtige Anwendung und fehlende Hinweise
Der Hop-Tye von Hoppediz wurde u.a. aufgrund einer schweren Beutelbildung im Gesäßbereich abgewertet, diese wäre nur bei “optimaler Bindetechnik möglich”. Ist die korrekte Anwendung nicht bei allen Tragehilfen Grundvoraussetzung? Egal wie empfehlenswert ein Produkt ist, bei unsachgemäßer Anwendung würden alle versagen.
Ein weiterer Punkt, der zur Abwertung führte, war das Fehlen eines Hinweises auf die Inanspruchnahme des Rates eine Kinderarztes, einer Hebamme oder Trageberaterin. Der Großteil der aufgeführten Hersteller arbeitet eng mit Fachleuten wie Ergotherapeuten, Trageberaterinnen oder Physiotherapeuten zusammen. Nur so ist eine stetige optimale Weiterentwicklung der Produkte möglich. Auch eine Trageberatung im Vorfeld einer Kaufentscheidung ist immer empfehlenswert. Aber was kann das Vorhandensein bzw. das Fehlen dieses Hinweises über die Qualität der Tragehilfe aussagen?
Das Fazit für die Eltern
Wir geben zu, dass wir diesen Test natürlich ganz anders lesen als Eltern, die auf der Suche nach einer geeigneten Tragehilfe für ihr Kind sind. Aber genau das ist der Punkt. Wir sind seit Jahren mit dem Thema vertraut. Wir kennen die Produkte, die unterschiedlichen Eigenschaften und Altersempfehlungen. Eltern, welche sich allein nach dem Gesamturteil des vorliegenden Testes richten, werden z.B. im Bereich der Komforttragehilfen zwangsläufig bei einem Ringsling der Firmen Dolcino bzw. Storchenwiege landen (dass diese Produkte definitiv keine Komforttragen sind, diskutieren wir hier nicht weiter). Ringslings sind mit Sicherheit eine empfehlenswerte Tragehilfe (wobei gerade in diesem Fall die Einstufung mit “gut” nur beim Ringsling von Storchenwiege gerechtfertigt erscheint) – aber nicht in dem Maße geeignet, wie es jetzt durch den Test suggeriert wird. Wieviele Eltern werden nun versuchen, ihr Neugeborenes in einen dieser Slings zu setzen, wieviele Eltern werden beizeiten das Tragen wieder sein lassen, da sie durch die einseitige Belastung Rückenschmerzen bekommen? Einfach, weil ein Sling zwar eine gute Tragehilfe ist, aber eben nur als Ergänzung zu Tuch oder Komforttrage und auch erst ab einem bestimmten Alter. Eine kleiner Hinweis hierzu im Text reicht einfach nicht, wenn auf der Folgeseite eben diese Produkte als die besten getesteten Komforttragehilfen aufgeführt werden.
Guter Ansatz - schlechte Umsetzung
Laut ÖkoTest waren diverse Experten an dem Test beteiligt. Aber gerade deshalb wären detailiertere Hinweise zur Altersempfehlung bzw. auch zu den Unterschieden bei den einzelnen Tragen nicht nur wünschenswert, sondern auch zu erwarten gewesen. Hier fehlt uns eindeutig eine ausführlichere Darstellung und Erklärung.
Es ist schön, dass sich die ÖkoTest dem Thema Tragen in dieser Ausführlichkeit angenommen hat. Leider bleibt zum Schluss nur ein bitterer Nachgeschmack übrig. Zu viele Punkte bleiben ungeklärt, sind nicht nachvollziehbar bzw. sind diskussionswürdig. Es wurde nicht nur die Chance vertan, das Tragen von Babys und Kindern noch mehr als Selbstverständlichkeit sehen zu können. Im Gegenteil – willige Trageeltern werden verunsichert bzw. greifen wahrscheinlich zu einem Produkt, welches nicht altersgerecht ist oder ganz andere Trageeigenschaften besitzt als gedacht oder erhofft.
Es ist wirklich eine “Frage der Trage” liebes ÖkoTest-Team – aber hier habt Ihr Euch eindeutig verhoben!
Stellungnahmen der Hersteller
Die Firmen Hoppediz, Didymos, ERGObaby, Amazonas und auch Wickelkinder haben inzwischen Erklärungen zu dem ÖkoTest-Tragehilfen-Test abgegeben. Diese sind nachfolgend nachlesbar.
Neue Manduca-Limited-Editions
24. Februar 2011Gerade wurden zwei neue Manduca-Sondermodelle angekündigt: OrangeDream und BlueMemory. Beide erscheinen Mitte März in sehr geringer Stückzahl (OrangeDream 1650 Stück, BlueMemory 1850 Stück).
Die offizielle Beschreibung von Wickelkinder:
Es wird Frühling.. Zeit, etwas Neues zu beginnen. Zeit, mal richtig auszukehren, aufzuräumen – und die guten Dinge neu aufzulegen… Aus den Stoffen alter Editionen haben wir zwei neue Limited Editions gezaubert, die beide im wahrsten Sinne des Wortes richtig ‘retro’ sind:
BlueMemory erinnert an die Designs der 80er. Dunkle Farben abgesetzt mit knalligen Akzenten und einem poppigen Muster, das hervorragend zu den aktuellen Modetrends passt. Die BlueMemory ist genau das Richtige für alle, die gern an die Zeiten von Depeche Mode und Pop-Art zurückdenken!
Mit OrangeDream träumen wir schon (ein bisschen verfrüht, vielleicht) vom Sommer und lehnen uns an an die bunten Farben der 70er, die gerade in der Kindermode ein Revival erfahren. Blumige Muster, warme Töne und Aufnäher in sonnigen Farben: So wird es (gefühlt) ein kleines bisschen schneller warm.
Wer sich ein wenig mit den Manduca-Modellen der letzten Monate auskennt, wird also alte Bekannte wiederfinden ![]()
Geschmack ist ja immer relativ. Die Idee ist gut, ob das Design überzeugt, wird sich zeigen. Zumindest die eine Hälfte von RichtigTragen.de stöhnt: “schon wieder blau … “.
- © Wickelkinder
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Neuer Manduca PolkaGreen
17. Januar 2011Neues Sondermodell: Manduca BambooFlame
22. November 2010Die Buschtrommeln waren schon seit einiger Zeit aktiv – jetzt ist es offiziell: Es gibt ein neues Sondermodell aus dem Hause Wickelkinder. Der BambooFlame wird pünktlich zum Weihnachtsgeschäft bei den Händlern verfügbar sein.
Auf der Modefarbe Lila finden sich im Brombeer/Orange-Ton gestickte Bambusblätter. Diesmal auch wieder im Bereich der Rückenverlängerung.
- © Wickelkinder
- © Wickelkinder
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